© H. J. Siegler 2014

Wer braucht was?

Wer braucht Psychotherapie?

Psychotherapie kommt wahrscheinlich dann in Frage, wenn Sie schon eine Empfehlung für die psychotherapeutische Behandlung bekommen haben oder eine entsprechende Diagnose gestellt worden ist; wenn Sie plötzliche Angstattacken bekommen ohne, dass eine reale Gefahr besteht; wenn Sie Angst vor bestimmten Situationen (z. B. Höhen, Enge, alleine sein, Menschenmenge) haben; wenn Sie sich ständig Sorgen machen (z. B. zu Erkranken oder über die Zukunft) und immer das Schlimmste befürchten; wenn Sie sich häufig abgeschlafft, niedergeschlagen und ausgelaugt fühlen, sich überfordert, unfähig und wertlos fühlen, das Gefühl haben, dass  alles irgendwie sinnlos ist; wenn Sie ständig putzen, waschen, oder kontrollieren müssen; wenn Sie Angst vor den eigenen Gedanken oder Vorstellungen haben; wenn Sie zu viel essen und es nicht schaffen, Ihr Essverhalten zu normalisieren; wenn Sie sich zu dick fühlen, obwohl Andere sagen aber, Sie seien zu dünn und Sie am liebsten gar nichts mehr essen würden; wenn Sie schlimme Erinnerungen überfluten (z. B. an einen Überfall, an eine Katastrophe etc.), häufig Albträume haben, ständig in Angst oder auf  der Hut sind; wenn Sie sich an bestimmte Zeiten Ihres Lebens (Kindheit, Jugend) nicht erinnern können; wenn Sie häufiger emotional (über-)reagieren (z. B. wütend, traurig, verängstigt) ohne zu wissen, warum; wenn Sie immer Ärger mit Anderen haben, sich irgendwie ausgestoßen, gemieden und abgelehnt fühlen; sich einsam und verlassen fühlen; wenn Sie sich nicht lösen können von jemandem der Ihnen nicht gut tut, sich von Anderen abhängig fühlen; wenn Sie sich unsicher und gehemmt fühlen, den Auseinandersetzungen lieber aus dem Weg gehen; wenn Sie unzufrieden mit sich selbst sind; wenn Sie aufhören wollen, zu trinken, oder Ihr ganzes Geld zu verspielen, die meiste Zeit vor dem Computer zu verbringen, oder sonst Ihre Zeit mit unnützen oder schädlichen Aktivitäten nicht mehr vergeuden wollen; wenn Sie Schmerzen oder sonstige köperliche Beschwerden haben, für die es keine ausreichende organische Grundlage gibt; wenn Sie eine schwere Erkrankung haben oder wenn Sie Schicksalsschläge zu verkraften haben und eine schwere Zeit durchstehen müssen;

Wer braucht Coaching, Beratung?

Coaching oder Beratung ist sinnvoll und hilfreich, wenn Sie keine psychische Störungen “von Krankheitswert” haben, sondern “nur” Probleme oder Schwierigkeiten mit Ihren Lebensbedingungen (z.B. Mobbing) oder sich in ihrer Leistungsfähigkeit (z.B. bei Prüfungen oder Auftritten) verbessern wollen oder Krankheiten (z.B. Burn-Out) vorbeugen wollen. Psychotherapeutische Verfahren zu Selbsterfahrung ohne medizinische Indikation Psychologische Beratung, z. B. Berufsberatung, Beratung in speziellen Lebensfragen Coaching z. B. für Manager, die ihre Leistungsfähigkeit optimieren möchten Gedächtnis- und Konzentrationstraining Entspannungstraining Unterstützung bei der Entscheidungsfindung Stressbewältigungstraining und Burn-Out-Prävention Selbstsicherheitstraining Coaching zur psychologischen Optimierung von Auftritten, Vorstellungsgesprächen etc. (Auftrittscoaching) Abbau von Lampenfieber oder Prüfungsängsten

Psychologische Maßnahmen können

außerdem sehr hilfreich sein,

wenn Sie vor einer schwierigen Entscheidung stehen und nicht sicher sind, wie Sie sich entscheiden sollen; wenn Sie Ihre Leistungsfähigkeit verbessern wollen (z. B. am Arbeitsplatz, beim Sport etc.); wenn Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung verbessern möchten; wenn Sie besser mit Stress umgehen wollen; wenn Sie sich besser entspannen wollen; wenn Sie besser schlafen möchten; wenn Sie sich selbst besser kennen lernen wollen
Psychologische Praxis Heinz Jürgen Siegler Psychologische Praxis Heinz Jürgen Siegler
Psychologische Praxis Dipl.-Psych. H.J. Siegler, Wredestr. 55, 67059 Ludwigshafen 0621-5454099 © H.J. Siegler 2014

Wer braucht was?

Wer braucht Psychotherapie?

Psychotherapie kommt wahrscheinlich dann in Frage, wenn Sie schon eine Empfehlung für die psychotherapeutische Behandlung bekommen haben oder eine entsprechende Diagnose gestellt worden ist; wenn Sie plötzliche Angstattacken bekommen ohne, dass eine reale Gefahr besteht; wenn Sie Angst vor bestimmten Situationen (z. B. Höhen, Enge, alleine sein, Menschenmenge) haben; wenn Sie sich ständig Sorgen machen (z. B. zu Erkranken oder über die Zukunft) und immer das Schlimmste befürchten; wenn Sie sich häufig abgeschlafft, niedergeschlagen und ausgelaugt fühlen, sich überfordert, unfähig und wertlos fühlen, das Gefühl haben, dass  alles irgendwie sinnlos ist; wenn Sie ständig putzen, waschen, oder kontrollieren müssen; wenn Sie Angst vor den eigenen Gedanken oder Vorstellungen haben; wenn Sie zu viel essen und es nicht schaffen, Ihr Essverhalten zu normalisieren; wenn Sie sich zu dick fühlen, obwohl Andere sagen aber, Sie seien zu dünn und Sie am liebsten gar nichts mehr essen würden; wenn Sie schlimme Erinnerungen überfluten (z. B. an einen Überfall, an eine Katastrophe etc.), häufig Albträume haben, ständig in Angst oder auf  der Hut sind; wenn Sie sich an bestimmte Zeiten Ihres Lebens (Kindheit, Jugend) nicht erinnern können; wenn Sie häufiger emotional (über-)reagieren (z. B. wütend, traurig, verängstigt) ohne zu wissen, warum; wenn Sie immer Ärger mit Anderen haben, sich irgendwie ausgestoßen, gemieden und abgelehnt fühlen; sich einsam und verlassen fühlen; wenn Sie sich nicht lösen können von jemandem der Ihnen nicht gut tut, sich von Anderen abhängig fühlen; wenn Sie sich unsicher und gehemmt fühlen, den Auseinandersetzungen lieber aus dem Weg gehen; wenn Sie unzufrieden mit sich selbst sind; wenn Sie aufhören wollen, zu trinken, oder Ihr ganzes Geld zu verspielen, die meiste Zeit vor dem Computer zu verbringen, oder sonst Ihre Zeit mit unnützen oder schädlichen Aktivitäten nicht mehr vergeuden wollen; wenn Sie Schmerzen oder sonstige köperliche Beschwerden haben, für die es keine ausreichende organische Grundlage gibt; wenn Sie eine schwere Erkrankung haben oder wenn Sie Schicksalsschläge zu verkraften haben und eine schwere Zeit durchstehen müssen;

Wer braucht Coaching, Beratung?

Coaching oder Beratung ist sinnvoll und hilfreich, wenn Sie keine psychische Störungen “von Krankheitswert” haben, sondern “nur” Probleme oder Schwierigkeiten mit Ihren Lebensbedingungen (z.B. Mobbing) oder sich in ihrer Leistungsfähigkeit (z.B. bei Prüfungen oder Auftritten) verbessern wollen oder Krankheiten (z.B. Burn-Out) vorbeugen wollen. Psychotherapeutische Verfahren zu Selbsterfahrung ohne medizinische Indikation Psychologische Beratung, z. B. Berufsberatung, Beratung in speziellen Lebensfragen Coaching z. B. für Manager, die ihre Leistungsfähigkeit optimieren möchten Gedächtnis- und Konzentrationstraining Entspannungstraining Unterstützung bei der Entscheidungsfindung Stressbewältigungstraining und Burn-Out- Prävention Selbstsicherheitstraining Coaching zur psychologischen Optimierung von Auftritten, Vorstellungsgesprächen etc. (Auftrittscoaching) Abbau von Lampenfieber oder Prüfungsängsten

Psychologische Maßnahmen

können außerdem sehr hilfreich

sein,

wenn Sie vor einer schwierigen Entscheidung stehen und nicht sicher sind, wie Sie sich entscheiden sollen; wenn Sie Ihre Leistungsfähigkeit verbessern wollen (z. B. am Arbeitsplatz, beim Sport etc.); wenn Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung verbessern möchten; wenn Sie besser mit Stress umgehen wollen; wenn Sie sich besser entspannen wollen; wenn Sie besser schlafen möchten; wenn Sie sich selbst besser kennen lernen wollen
Psychologische Praxis  Dipl.-Psych. Heinz Jürgen Siegler Psychologische Praxis  Dipl.-Psych. Heinz Jürgen Siegler